Bologna-Prozess

Der Bologna-Prozess bezeichnet die Vereinbarungen mehrerer europäischer Staaten, das Hochschulwesen miteinander abzustimmen und somit vergleichbar zu machen. In Folge dessen kam es in Deutschland unter anderem zur Einführung der Bachelor- und Master-Studiengänge.

Die Hauptziele waren folgende:

  • Förderung von Mobilität,
  • Förderung von internationaler Wettbewerbsfähigkeit
  • Förderung von Beschäftigungsfähigkeit